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Das Leben ohne Waschmaschine ist in unserer technisch hochentwickelten Gesellschaft kaum vorstellbar. Eine Waschmaschine steht fast in jedem Haushalt und erinnert kaum noch an Omas Waschbrett. Das Waschen - einst ein zeitraubendes Unterfangen, verbunden mit schwersten körperlichen Anstrengungen - wurde durch den Knopf des Waschautomaten, der Mitte der 50er Jahre auf den Markt kam, revolutioniert.
Ging es früher in erster Linie darum, die Wäsche wieder fleckenfrei und rein zu waschen, haben sich die Ansprüche heute erheblich gewandelt. Dass sowohl Waschmaschine als auch Waschmittel von einer solchen Qualität sind, dass Weißes wieder weiß und Buntes original bunt bleibt, muss vorausgesetzt werden.
Dagegen ist der Aspekt der Umweltverträglichkeit in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Noch vor 15 Jahren lag der durchschnittliche Wasserverbrauch bei 150 Liter und der durchschnittliche Stromverbrauch bei 3 Kilowattstunden pro Waschgang.
Heute kommen Maschinen mit weniger als einem Drittel dieser Menge aus. Da 40 Prozent aller deutschen Haushalte noch mit Maschinen arbeiten, die zehn Jahre und älter sind, steckt hier ein großes Energieeinsparpotenzial.
Denn reduzierter Wasserverbrauch bedeutet gleichzeitig auch weniger Stromverbrauch - schließlich muß eine geringere Wassermenge auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt werden. Die Wahl der Waschtemperatur ist ebenfalls ausschlaggebend für den Strombedarf. Durch eine Verringerung der Waschtemperatur von 95 auf 60 Grad sparen Sie pro Vollwäsche rund eine Kilowattstunde.
Auch den Wasserverbauch können Sie auf ein Minimum reduzieren, da die Vorwäsche in der Regel für normal verschmutzte Wäsche nicht mehr erforderlich ist. Moderne Geräte verbrauchen bei einer 60-Grad-Wäsche ohne Vorwäsche ca. 0,89 bis 1,0 Kilowattstunden Strom und durch die neue Befeuchtungstechnik nur noch 39 Liter Wasser.
Ein ganz besonderer Clou sind Waschmaschinen mit Kalt- und Warmwasseranschluß. Der zusätzliche Warmwasseranschluß bietet energetische und damit auch finanzielle Vorteile. Hierzu müssen allerdings bestimmte Bedingungen erfüllt sein: Die Warmwassererzeugung sollte durch sparsame, umweltfreundliche Anlagen, z. B. eine moderne Erdgasheizung, erfolgen. Es eigenen sich auch Solarkollektoren oder gasbetriebene Wärmepumpen. Außerdem muß die Warmwasserleitung bis zur Waschmaschine möglichst kurz sein.
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In ihr sind alle 4.400 in Deutschland aktuell lieferbaren Kühl- u. Gefriergeräte, Waschmaschinen, Waschtrockner, Wäschetrockner und Spülmaschinen enthalten und nach Strom-bzw. Wasserverbrauch sortiert.
Eine leicht verständiche Menüführung führt zu derjenigen Geräte- Auswahl, die Ihren Wünschen entspricht.
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Der Härtegrad für unser Trinkwasser beträgt 13,3° dH; dies entspricht dem Härtebereich 2 (mittel).
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Wenn Sie mit ihrem Wasserverbrauch keine Überraschung erleben wollen, lesen Sie am besten den monatlich Ihren Wasserzähler ab!
Zum Beispiel kann ein defektes Sicherheitsventil am Warmwasserspeicher dazu führen, dass mehrere Monate lang unbemerkt Wasser in die Abflussleitung läuft. Derartige Defekte können durch das regelmäßige Ablesen des Wasserzählers festgestellt werden.
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